Elim Bible School - Yearbook (Altona, Manitoba Canada)

 - Class of 1957

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Elim Bible School - Yearbook (Altona, Manitoba Canada) online yearbook collection, 1957 Edition, Cover
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Text from Pages 1 - 78 of the 1957 volume:

' , J ' J vv- Widmung! Es gereicht uns zur groszen Freude, unserem werten Lehrer und Kollegen, P. A. Rempel, dieses Jahrbuch zu widmen. Lehrer Rempel wurde am 28. Januar, 1886, in Schöndorf, Südruszland geboren. Nach beendigung der Dorfschule (1892- 1900) wurde er durch Gottes Gnade wiedergeboren zu einer lebendigen Hoff¬ nung. In den Jahren 1900-1906 studierte er in Chortitza und erwarb sich das Lehrerzeugnis. Von 1906-1914 hielt er in folgenden Dörfern der Alten Kolonie Schule: Neuenburg, Einlage und Stein¬ feld. Am 18. Mai, 1908, trat er in den Ehe¬ stand mit Susanna Warkentin von Neuen¬ burg. Drei Kinder sind ihnen geboren, ein Sohn, der frühe durch ein Unglück starb und zwei Töchter. Durch den ersten Weltkrieg wurde Lehrer Rempels Lehrtätigkeit einige Jahre unter¬ brochen. Nach dem Kriege hat er dann noch 2 Jahre in Steinfeld (Schlachting) und 4 Jahre in Gnadental (Baratov) Schule gehalten. An diesem letzten Orte hat, der Schreiber dieser Zeilen, seine erste Bekanntschaft mit Lehrer Rempel gemacht, indem er auf ein Jahr sein Schüler wurde. Heute sind wir Kollegen und arbeiten nun schon das elfte Jahr zusammen an dieser Bibelschule. Am 21. September, 1910, wurde P. A. Rempel in Grünfeld von Aeltesten Isaak Dyck zum Prediger ordiniert. Anno 1923 wanderte er mit Familie nach Canada aus. Hier studierte er zwei Jahre in der mennonitischen Lehranstalt zu Gretna, hielt dann ein Jahr Schule in Kronstal. Darauf besuchte er die Normalschule in Winnipeg. So hat er 20J O Jahre in vier Distriktschulen unterrichtet. Nun ist er das elfte Jahr Lehrer an unserer Elim Bibelschule. Auch hat er im Herbst und im Frühling 1947-1948 in unserem Bibelcollege in Winnipeg als Lehrer gedient. Neben dem Lehrer-und Predigerberuf hat Lehrer Rempel sich durch seine Feder recht dienstbar gemacht. Seine gediegenen Sonntagsschullektionen z.B. sind schon vielen zum Segen geworden und werden es auch noch in der Zukunft für manchen sein. Wir, als Schule, schätzen Lehrer Rempels Dienste, die er unserer Schule geleistet hat, hoch. Ihm wollen wir hiermit unseren herzlichen Dank aussprechen für seine treuen Dienste in der Hoffnung, dasz der Herr ihn, auch noch weiter reichlich brauchen wird. 3 Das vorliegende Jahrbuch ist die dritte “Palme,” die dem Boden der Elim Bibel¬ schule entsprossen ist. Viel fleiszige Hände haben sich geregt, um das Jahrbuch möglichst schön, interessant und wertvoll zu gestalten. Recht selbstlos haben die Glieder des Jahr¬ buchkomitees an der Fertigstellung dieses Buches gearbeitet, wofür alle Leser ihnen einen warmen Dank schuldig sind. Das Buch soll einem mehrfachen Zwecke dienen: es soll Elternhaus und Schule innig verbinden. Die Gemeinden, die sich betend und gebend hinter unsere Schule gestellt haben, sollen eine Gelegenheit haben, einen Blick in unser Schulleben zu tun, damit sie näher bekannt werden mit dem Geiste und den Bestrebungen ihrer Bibelschule. Die Schule gibt sich auch der angenehmen Hoffnung hin, dasz sie durch dieses Unternehmen mehr Freunde gewinnen wird unter alt und jung. Für Lehrer und Schüler, die im Schuljahre 1956-57 in Elim aus und eingegangen sind, wird dieses Buch später viel angenehme Erinnerungen wach rufen. Vor allen Dingen aber soll durch diese “Palme” der Name des Herrn gepriesen werden. Die Studenten und Lehrer. FOREWORD This year’s “Elim Palme” is a record of Elim Bible School activities which has been designed to serve a threefold purpose. The first is, that it serve as a book of memories for this year’s students, and in doing so, serve as the key to the recollection of further memories. Secondly, it is intended that through it our church members and friends alike will acquaint themselves with our school. This in turn should encourage a greater support, and challenge more young people to attend here. Thirdly, it is our desire that this yearbook will help to strengthen the link that binds our school to its supporting constituency. May all this serve to keep our school alive—alive for the cause of Christ, and finally, may “Elim Palme” afford its readers as much pleasure as it has given those who par- ticipated in its production. The Editor 4 —Photo courtesy Winkler Photo Studio Herr, dein Wort, die edle Gabe, Diesen Schatz erhalte mir, Denn ich zieh ihn aller Habe Und dem gröszten Reichtum für. Wenn dein Wort nicht mehr soll gelten. Worauf soll der Glaube ruhn? Mir ist’s nicht um tausend Welten, Aber um dein Wort zu tun. ' •5 -v • " rf « Glaubensbekenntnis Wir glauben: • Dasz die ganze Bibel vom Heiligen Geist wörtlich den heiligen Schreibern eingegeben wurde, und sie also Gottes Wort für alle Menschen ist. • An den einen dreieinigen Gott, der ewig ist als Vater, Sohn und Heiliger Geist, der der Schöpfer, Erhalter und Regierer des Weltalls ist. 9 Dasz Jesus Christus, der ewige Sohn Gottes, als Mensch vom Heiligen Geist gezeugt und von der Jungfrau Maria geboren, wahrer Gott und wahrer Mensch ist. • Dasz der Heilige Geist eine Person und Gott ist, der durch Gottes Wort und Gottes Diener wirkte um Menschen zur Busze und zum Glauben an Christus zu führen; dasz er in Gottes Kindern wohnt, und sie in dieser Zeit in der Gemeinde Jesu, den “Leib Christi,” vereinigt. • Dasz Gott Adam und Eva nach seinem Bilde erschuf, dasz sie, vom Teufel verführt, zu Sündern wurden und jetzt alle Menschen, ihre Nachkommen von Natur Sünder und verloren sind. • Dasz Jesus Christus seinen Leib und sein Leben als Opfer zur Sühnung der Sünden der Welt gab, als Stellvertreter starb, und so die Menschheit mit Gott versöhnte. • Dasz Christus leiblich auf erstand und zu Gott seinem Vater in den Himmel fuhr, und dasz allein durch ihn als Vermittler und Hohepriester Menschen zu Gott kommen und gerettet und selig werden können. • Dasz der Mensch durch die persönliche Annahme Jesu, als Heiland und Herrn, durch den Herzens-Glauben an Christi Tod und Auferstehung vor Gott gerecht, wiedergeboren und ein Gotteskind wird. • Dasz alle Gotteskinder zusammen die Gemeinde Jesu Christi bilden; dasz die Gläubigen an den verschiedenen Ortschaften, sich in Lokal-Gemeinden zu- sammenschlieszen sollen, wo die Wassertaufe auf den Glauben erteilt, das Abend¬ mahl unterhalten und Gemeindezucht (Erziehung) geübt wird. • Dasz Satan ein persönlicher, abgefallener Engelfürst ist, der mit seinen, mit ihm gefallenen Engeln ein Reich bildet, dasz er beständig bis zu seiner end¬ gültigen Besiegung Gott und seinem Reiche widerstrebt und das ewige Verderben der Menschen sucht. • An das persönliche, sichtbare Wiederkommen Christi zur Entrückung der Gemeinde, zur Auferweckung der Toten, zur Aufrichtung seines Reiches auf Erden und zur Belohnung der Frommen und zur Vergeltung der Gottlosen. • Dasz der seligmachende Glaube sich in einem Gott-wohlgefälligen, nach Gottes Wort geregeltem Leben zeigen musz, wo man alle Menschen liebt, nicht fleischliche Gewalt braucht und an der Evangelisation der Welt ernstlich mit¬ arbeitet. Ein Wort vom Direktorium. “Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du wandeln sollst.”—Ps. 32 , 8 . Wir als Direktorium der Elim Bibelschule haben eine Lust daran gehabt dieser Schule vorzustehen. Wenn wir daran denken, wie viele junge Menschen hier im Worte Gottes unterwiesen worden sind und ihren Heiland angenommen haben, dann haben wir viel Ursache zu danken. Auch sehen wir schon, dasz viele in der Nachfolge Jesu stehen und dem Herrn dienen. Ueberall findet man gewesene Bibelschüler in den Gemeinden und auf den Missions¬ feldern tätig. Sie haben entweder eine Anstellung als Sonntagsschullehrer, als Jugend¬ leiter, oder sie betätigen sich im Gesang und sonst wo. Es ist auch schon eine ganze Anzahl gewählte Prediger und Missionare. Ich kann mir unsere Gemeinden ohne die Bibelschule nicht mehr denken. Wir möchten diese Gelegenheit wahr nehmen uns als Gemeinden, als Eltern der Schüler, aufzumuntern, diese unsere Schule recht von Herzen zu unterstützen mit Gebet und Gaben. Wir können der Schule ohne Euch nicht vorstehen, wollen es auch nicht. Ein jeder von uns kann etwas tun. Wir können alle beten, wir können junge Men¬ schen bitten, die Schule zu besuchen, wir können auch materiell etwas beitragen. Wollen wir unsern Teil tun, damit noch viele die Gelegenheit haben, Gottes Wort zu studieren. Gott segne uns dahin! D. Schulz, Vorsitzender. 7 REV. A. A. TEICHROEB Ein Wort vom Leiter. “Ich lebe aber; doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.”—Galater 2 , 20 . So wie der Apostel Paulus, nach diesem Wort (Vers 19), dem Gesetz und seinem Ich gestorben ist, so soll es auch in unserer Schule sein. Mit Christo sind auch wir gekreuzigt, sind der Sünde gestorben. Dafür möchten wir uns immer halten, nach Römer 6, 11. Mit Christo aber sind wir auch lebendig gemacht, und deshalb stimmen wir auch in den zweiten Teil des Satzes ein: Christus lebt in mir. Er soll die Gelegen¬ heit haben, sich in uns auszuleben. So wie das Gesetz kein Anrecht hat auf einen toten Menschen, so soll der Satan auch kein Recht und keine Macht über uns haben. Unser Leben gehört dem Auferstandenen. Möchte das bei uns und unseren Gemeinden der Fall sein. Nicht ich, sondern Christus. A. A. Teichroeb 9 Unto The Poorest Of The Poor In Luke chapter 10 we find recorded the parable of the Good Samaritan. It was told to a certain lawyer in answer to the question, “Who is my neighbor?” Frora the parable we learn that our neighbor or anybody within our helping reach is our fellow man. We read that the Samaritan helped his neighbor; and then the significant command unto all of Jesus’ disciples (followers) is given—“go and do thou likewise.” The Mennonite Central Committee finds areas where people are in need, and then in turn finds Christians who are willing to give their Services for the benefit of such people. M.C.C. also has a program for young people, who want to be a positive witness of their Christian faith and who are willing to serve God and humanity. This program is voluntary Service under which is the phase of summer Service. Last summer sixty-four young people participated in Summer Service in Canada. They were in nine different units in Ontario and Manitoba; represented eight Mennonite, and four non-Mennonite church groups. They came from Canada’s five Western provinces, from the U.S.A., from Japan, and served in provincial mental hospitals and T .B. Sanatoriums. One of these units served in the Ontario hospital in London where the writer was also engaged. Therefore all details of Summer Service given here will be mainly applicable to that hospital and unit. On the hospital wards we worked as nurse aids and attendants. Our work ranged from scrubbing floors to feeding patients. In work¬ ing with these patients, we tried to show that Christ is the master of our lives, as our witness lay more in actions than words. Next to ward duties, unit life played the greatest part in our summer ex- periences. Every Friday night we conducted an evangelistic Service at the “Good-will Rescue Mission” in the city. The mission is a place where hungry, penniless men come after they have spent everything on alcohol and gambling. The providing of special singing at various church Services, rendering several programs in other communities and the presentation of one young people’s literary program were further non-obligatory unit Services. Our devotional activities consisted of a daily unit devotional period and a weekly Bible study. Participating in many different types of sports, enjoying wiener roasts, etc., constituted our recreational activities. The lecture pertaining to mental illness, given us by the hospital staff, and the publica- tion of three issues of our paper ‘‘The London Lighthouse,” afforded us further educational benefits. We received the greatest benefits from our Services. Ours remain the spiritual Blessings received through many hours of exeellent Christian fellowship and ours were the educational values received from a summer of a unique service. Next summer presents similar challenges to other young people. John Krahn Ninette Unit (Manitoba) Feed My Lambs Jesus said unto Peter, “Feed my lambs.”—John 21:15. This is the command Christ gave and it still holds true today. As “Elim” students and ex-students, we count it a privilege to obey this command of Christ. Düring the summer months many of us are given the privilege of feeding God’s little lambs through Summer Bible School in some of our churches or in local school districts. The children are taught God’s word in the form of Bible stories, other Christian stories, singing, and Bible quizzes. They also memorize portions of the Scriptures, and the way of salvation is explained to them. By playing games with them and visiting their homes, the teacher wins the confidence of the children. It is then that the children come to the teacher for a few comforting words and may so be led to Christ. The parents of the pupils are invited for the final evening to hear what the children have learned at Bible School. This is also a suitable time to have the new .converts testify of their new experience with Christ. Many “Elim” students have been richly blessed in Summer Bible School work. It is my prayer that many more young people will be engaged in this work this comirig summer. Agnes Buhler. Helen Harder with the Junior dass at Osterwick. Leona Funk with the Senior dass at Osterwick. ■u A.M.M. Kamp. Der “Assiniboine Mennonite Mission Camp” ist ein Platz, wo die Kinder während ihrer Ferien in Gottes Wort eingeführt werden. Das erfordert jedes Jahr eine Anzahl Lehrer und anderer Arbeiter. Hier ist eine gute Gelegenheit für junge Personen, die etwas für Gott tun möchten. Des Morgens haben die Lehrer eine Morgenandacht mit den Kindern, um sie richtig für den Tag einzustimmen. Vor den Klassen unterricht hat der Gesangleiter eine Ueb- stunde mit ihnen. Dann beginnt der Unterricht. Jeden Tag werden den Kindern 2 Lektionen geboten. Nachmittag ist fast die schönste Zeit für die Kinder. Sie dürfen eine Stunde schwimmen, eine Stunde Handarbeit tun, und die übrige Zeit des Nachmittags mit Spielen zubringen. Nach der Uebstunde im Gesang des Abends, folgt ein kurzes Programm. Ein Missionar spricht über seine Arbeit und zeigt Bilder. Dieses gibt den Kindern einen Einblick in die Arbeit. Ehe sie sich schlafen legen, hat ein jeder Lehrer mit seiner Klasse Abendandacht. Ein manches Kind hat in dieser Stunde seine Entscheidung für Jesus gemacht. Den letzten Abend in der Woche werden die Kinder nie vergessen. Hier haben sie ein Programm, meistens von Gesang und einen Wienerroast. Während das Feuer noch hell leuchtet, wird eine kurze Ansprache gebracht. Dann folgt die Bekenntnisstunde. Es ist wirklich eine Freude zu sehen, wie viele Kinder den Heiland angenommen haben in dieser Zeit. Wollen wir doch alle dieses Werk im Gebet und mit Gaben unterstützen, denn der Herr Jesus spricht in Luk. 18, 16: “Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solcher ist das Reich Gottes.” Mrs. J. Olfert. 12 DIE TEILNEHMER Unser Sonntagsschulkursus. Lehrer braucht die Menschheit immer. Unsere Regierung stellt viel gut trainierte Lehrer an, die in der Tagesschule unterrichten. So bemühen sich auch unsere Gemeinden, ihren S.S. Lehrern in unserer Bibelschule eine gute Ausbildung zu geben. Auch die Sonntagsschulkurse, die wir vor Weihnachten jährlich in der Bibelschule geben, dienen dazu, unsere S.S. Lehrer besser für ihre Arbeit auszurüsten. Zur Teilnahme an den Kursen hatte sich eine nette Schar junger Leute eingefunden. Am ersten Abend, Dienstag, hatten wir zusammen mit den Kursisten unsere gewöhn¬ liche Gebetsstunde. Bei dieser Gelegenheit forderte Lehrer Wiebe uns auf, Gebetssoldaten zu sein. Am nächsten Abend wurde eine Probelektion und ein Vortrag gebracht. Die Lektion basierte auf der Geschichte vom guten Samariter. Sie wurde ausmalend und lebendig dargeboten. Diedrich Gerbrandt, Lehrer von Winnipeg, brachte nach diesem einen Vortrag über Methodik. Ein wichtiger Punkt der hier hervorgehoben wurde war der Mangel an gutem Material für unsere Jugend. Am dritten Abend brachte einer der Kursisten noch eine Probelektion für zehn¬ jährige Kinder. Darnach brachte Bruder Edwin Klippenstein einen Vortrag über das Thema: “Das innere Leben eines Sonntagsschullehrers.” Alle Vorträge und Lektionen wurden besprochen und kritisiert. Der Kursus endete am Freitag Nachmittag mit einer Missionsgebetsstunde. Wenn auch der Kursus für die Teilnehmer, und uns als Schule, viel extra Mühe machte, so vertrauen und glauben wir doch,dasz die Gemeinden, Sonntagsschulen, und Teilnehmer einen Vorteil dadurch gehabt haben, und somit ist unser Ziel erreicht worden. John Krahn. “Wer sich des Armen erbarmet, der leihet dem Herrn; der wird ihm wieder Gutes vergelten.”—Sprüche 19, 17. ,. Das Komitee für praktische Arbeit hat die Aufgabe, die Sangergruppen an die Arbeit zu stellen. Wir studieren die Heime in der Stadt und senden dann die Gruppen in die verschiedenen Heime der Alten und Kranken, wo sie ihnen dienen mit Gesang, Es sind etwa fünfzig Plätze, die wir besuchen; etliche öfters, andere nicht so oft, je nachdem wie die Alten und Kranken es bedürfen Auszer den Heimen wird das Hospital zweimal m der Woche mit Gesang bedient. Es werden dort zwei englische und zwei deutsche Lieder gesungen. Wir freuen uns, dasz wir in dieser Weise dienen dürfen. Wir haben so die alten und kranken Leute aufmuntem und trösten können. Wir bekommen dadurch einen groszen Segen, und hoffen, dasz wir auch ihnen zum Segen gewesen sind. ° Jake Bergen. 14 Unsere Missionskonferenz Die Missionswoche ist so zu sagen der Höhepunkt des Schuljahres. Lehrer und Studenten schauen betend aus nach diesen Tagen, wo der Herr uns durch verschiedene Missionare, wieder aufmerksam macht auf die vielen Menschen, die das Evangelium noch nicht gehört haben; und die grosze Not, die in der Welt ist, und auf unsere grosze Verantwortung als Christen, Gott und Menschen gegenüber. Die Missionskonferenz wurde vom 22. bis zum 24. Februar in diesem Jahr abgehalten. Der Herr erhörte unsere Gebete und schickte uns die richtigen Arbeiter, die uns vieles mitteilten aus ihrer Arbeit auf den Missionsfeldern. Aber nicht nur das, sie führten uns tiefer in das Wort Gottes hinein und wir wurden reichlich gesegnet. Die Arbeiter, die uns in diesem Jahre dienten, sind wie folgt: Prediger George Neufeld, Belgien Congo, Afrika; Prediger Orlando Waltner, Indien; Geschwister Norman Bartels, Mexiko; Schwester Vernelle Yoder, Colombia; Geschwister Larry Klippensteins, Matheson Island; Bruder Jake Hoeppner, Dominion City; und die Schwestern Nettie Penner und Sara Gerbrandt, beide Graduaten von der Elim Bibelschule, die auch in Dominion City arbeiten. Lehrer J. A. Wiebe gab eine Uebersicht über die Arbeit der Mennonite Pioneer Mission im Norden Manitobas. Von dem Vielen, das geboten wurde, wollen wir nur auf einiges hinweisen. “Nicht die Missionare werden die Arbeit beendigen” sagte Bruder Waltner, sondern, “Wir müssen eine Kirche haben die gebrauch macht von den Fähigkeiten aller Gemeindeglieder.” Ferner musz es eine Kirche sein die im Geiste der Erwartung lebt. Wir müssen überzeugt sein, dasz Gott groszes tun kann und es auch von ihm erwarten, dasz er es tun wird. Die Kirche müsz aber auch eine solche sein, deren Glieder ernst und brünstig beten. Unter anderm betonte Bruder Neufeld, dasz Afrika von den Afrikanern wird evangelisiert werden müssen, und unsere Aufgabe ist sie für diese Arbeit vorzubereiten. Auch haben die Brüder J. M. Pauls, G. Groening, H. Poettker durch ihre sehr guten Darbietu ngen die Missionskonferenz mannigfaltiger und wertvoller gemacht. Durch dieses alles haben wir eine tiefere Einsicht bekommen in die Missionsarbeit, die getan wird und noch getan werden soll. Diese Tage haben zu einem jeden persönlich und auch zu den Gemeinden geredet und wir sind angespornt worden, mehr für unsern Herrn zu tun. Anna Sawatzky. From early youth I feit God’s call to the mission field. There was no doubt in my mind as the bürden remained with me during the preparatory years which were ahead. Those were precious years of training in which God step by step led me. Upon finishing my College work I was asked to go to Colombia as a teacher. As missionary teacher one first prays: “Teach me thy way, O Lord.” Then in word and deed he seeks to be a real witness and influence in the molding of the precious lives of the children. Through Bible classes as well as studies and classroom activities the child learns to know Christ as his Saviour and Lord. The desire is to see them grow in their Christian life and that they remain true although there is Opposition. “Come, ye children, hearken unto me: I will teach you the fear of the Lord.”—Psalm 34:11. Vernelle Yoder. 15 Mutena, Tshikapa, Belgian Congo, Africa. I deem it a special privilege to have had a part in the Missionary Conference at Elim Bible School. The sincere interest in mission work shown by the Student body has been an inspiration to me. May it please God to call many from among this group to serve Hirn. The Bantu people of the Belgian Congo are very receptive to the gospel and it has been our privilege to sow the seed through the avenues of the school program. We have spent two terms on the field and hope to be able to return for a third term within five months. Our home is in Kansas where we received our degrees from Bethel College at North Newton. I shall long remember the warm fellowship we have had at Elim. May God richly bless the school and manifest Himself in future Conferences. Sincerely, in Hirn, George B. Neufeld. Jake Hoeppner Nettie Penner We have been serving under the Western Gospel Mission since 1953, at Dominion City, Manitoba. God’s command “Go ye” was heard, and by His grace we were led forth to serve about four hundred Indians, and also a community of white people. The question “Why do mission work?” is answered in Christ’s imperative command, Mark 16:15, 16, which still Stands and rings out. Jesus Christ was keenly aware of the dire need in His time. Today this need is greater than ever. Countless numbers of people all around the globe are suffering and dying because of the lack of medical aid. The material need is even more overwhelming; they do not know how to provide for their daily existence, and consequently die of starvation. This may well move us to compassion, but greatest of all is their spiritual need. Multitudes are doomed to a Christless eternity, with no knowledge of Hirn, “the Bread of Life.” Then, lastly, the Good Tidings must be proclaimed to duly glorify the Father (John 15:8). It now is the Obligation and privilege of every born-again believer to do mission work in his Jerusalem, Judaea, Samaria, or unto the uttermost parts of the world (Acts 1:8). Christ has ordained us to go and bring forth fruit (John 15:16) to meet the desperate needs of a lost, sin-sick and perishing humanity. Jake Hoeppner. 16 That God has through His Son Jesus Christ, forgiven my sins and made available to me His friendship, I would ever remain grateful. That He has called me to others, and especially the people of India, that Christ died to bring to all His abundant life, has brought much joy to me. Through God-fearing parents, through visiting ministers and missionaries, through God’s answer in meeting a physical ailment, the conviction gradually crystallized that I was called to India. My wife and I have seen God’s abundant grace working in behalf of lepers in the Champa leprosarium. We have seen God breaking in upon darkened hearts and lives of people living in the villages of India. To such who have permitted His grace to enter their lives, has come peace and joy passing all understanding. Because we know that Jesus is the sole answer to the needs of men’s hearts, we count it a privilege to preach Jesus Christ in whom alone is life eternal. O. A. Waltner. Under The Northern Lights Our dear Christian Friends: In the pages of the Old Testament we come across a searching command in the words of our Lord given through Hosea, the prophet: “Break up the fallow ground” (10:12). Is not this a keen challenge to get around to God’s business with our still unused yet potentially powerful strength as disciples of a living Saviour? What is your “fallow ground?” Which of YOUR talents remain buried in the soil of human timidity, fleshly indifference or even stubborn rebellion and disobedience to Christ? We appreciate very much your intercessory praying interest, and active participation in the “breaking of fallow ground” in northern Manitoba. There is great need for cultivation, sowing, tending and reaping among the erring souls of our northern natives. We want to wish you the Lord’s most abundant blessings in your term at E.B.I., and His perfect guidance into fruitful service through your entire lives. “There’s a place for earnest workers In the vineyard of your Lord; Plant your seed and reap your harvest, And gain the blessings of His Word.” Kept in His grace, LaVerna and Larry Klippenstein. Service in Mexico As Christians we can often not understand the ways that the Lord leads us and are even at times prone to pass judgment on His leading. Would that we could always say with the Psalmist when he reveals his dedication to God in Psalm 119:5: “O that my ways were directed to keep thy Statutes.” Having been with us in our educational preparations, the Lord continued to lead in our lives. We were desirous to be in the way of His direction and so in 1954 we followed His leading into full-time Service in Mexico. Our task was to be that of teaching boys and girls not only to read and write but also to walk in the Way of Life. Düring these two years of Service, the Lord did bless and gave us deep satisfaction of fulfilling His commands. At the same time we feit the desire to be better trained for the work that He was giving us to do. Accordingly in August, 1956, we temporarily returned for a period of College work. As His grace has been with us in times past so we know it will continue even in the future. We trust that as we seek His Will, He will be pleased to use us for the winning of souls for Hirn. Norman and Mary Bartel. 17 Etwas ueber die Weihestunde. Am letzten Abend unserer Missionskonferenz hatten wir unser e Weihestunde. Schon durch die ganze Woche fühlten wir die Segnungen Gottes. Es war uns klar geworden, dasz der Herr uns alle in seinem Weinberge brauchen wollte. Mit diesem Gedanken kamen wir zur Weihestunde. Lehrer Gerbrandt, der die Weihestunde leitete, hatte sich 2. Mose 3, 10 und 4, 2. 3 zum Text gewählt. Der Herr trat uns allen durch die Botschaft sehr nahe. Wir wurden aufge¬ fordert unsere Häupter zu neigen. Darauf sprach Lehrer Gerbrandt zu den Eltern, ob sie willig wären ihre Kinder dem Herrn zu geben. Auch richtete er einige Worte an die Prediger, Sonntagsschullehrer, Missionare und an alle die im öffentlichen Dienst stehen. Alle wurden gefragt, ob sie bereit wären sich dem Herrn ganz hinzugeben. Dann wandte er sich an uns, die Bibelschüler, und an die Jugend überhaupt. Die Frage, ob sie bereit und willig wären, dem Herrn zu folgen auch bis ins fernste Heidenland, klang durch den Saal. Die Unwiedergeborenen wurden gebeten, sich doch dem Herrn zu ergeben. Zul etzt wurde allen die Frage vorgelegt, ob sie willig wären dem Herrn das Seine zu geben, was Mittel und Zeit betrifft. Viele haben dem Herrn im Stillen ein “Ja” auf diese Fragen gegeben, wenn es auch mit einem inneren Kampf verbunden war. Nach diesem hatten wir noch eine gesegnete Zeugnis¬ stunde. Die Stunde soll uns noch lange in Erinnerung bleiben und uns anspornen mit unserer Hingabe im Leben ernst zu machen. Lawrence Siemens. Ex-Studenfs In Service These are workers who are presently engaged, or who have previously been engaged in mission work. They are former “Elim” students, the majority of wnom have also graduated from here. Many other ex-students are serving in ministerial, nursing and teaching capacities. We hope each one of our ex-students is a missionary. REV. and MRS. J. M. UNRAU .Missionaries at Matheson Island (M.P.M.) MISS TINA FEHR, R.N.Matron at M.C.C. Hospital in Mexico REV. and MRS. H. J. GERBRANDT .Formerly missionaries for three years in Mexico (now minister and Bible school teacher). MISS SARA GERBRANDT .Mission work at Dominion City MISS LENA PETERS .R.N., Missionary in Formosa MRS. H. HILDEBRANDT .(nee Hilda Klassen) Preparation for mission work. MISS ANNIE NEUFELD ..(C.M.B.C.) Preparation for mission work. MISS NETTIE PENNER .Mission work at Dominion City MISS KAY BORNE .....Formerly M.C.C. ]V1R. and MRS. GEORGE PENNER .M.C.C. work in California, U.S.A. HELEN DYCK .Nurse at York Factory, Man. MARGARET WARKENTIN .M.C.C. work in Mexico REV. GEORGE DYCK .Missionary at Blue Wing, Man. MR. and MRS. J. A. WIEBE ...M.P.M. mission work at Loon Straits (now Bible school teacher). Child Evangelism in Winnipeg KATIE VOGT 18 Unser Zeugnis in der Umgebung. “Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein.” Es ist der Wunsch der Studenten ein Segen zu sein; die Segnungen, die sie in “Elim” erfahren, weiter zu geben. Mit diesem Verlangen war es, dasz wir in diesem Jahre mehrere Gemeinden besucht haben; Gemeinden die auch ziemlich weit entfernt sind, Z.B., Rivers, Whitewater, Steinbach, Grunthal und andere. Es zeigte sich bald, dasz diese Ausfahrten einem mehrfachen Zweck dienten. Für uns Studenten war es eine angenehme Abwechselung von dem Alltagsleben; dann war es aber auch eine Freude die Gemeinden, die unsere Schule so treu unterstützen, etwas näher kennen zu lernen. Mit viel Heiterkeit waren die langen Reisen verbunden und schnell verlief die Zeit. Wie wohltuend war es dann in den verschiedenen Gemeinden anzukommen, die freundlichen Ge¬ sichter, bekannte oder unbekannte, zu sehen! Dann die vortrefflich schmeckenden Mahlzeiten und die gastfreien Aufnahmen in den Heimen übernacht, werden mir noch lange im Ge¬ dächtnis behalten. Auch noch im Zurückdenken, genieszen wir einen Segen an der Gemeindschaft mit Euch, Ihr lieben Gemeinden! Möchten unsere Besuche auch für Euch ein Segen gewesen sein und dasz sie dazu beigetragen haben, um Zion hier auf Erden gröszer zu bauen! Anne Thiessen. SCENERY ON THE WAY EASTWARD BOUND Visit to Steinbach, Grunthal, Spencer and Arnaud. WESTWARD BOUND Trip included visits to Rivers, Lena, Whitewater and Crystal City churches. 19 MR. GERBRANDT, LI N DA SCHULZ, MARIE NEUFELD (SECRETARY), MR. HENRY TOEWS, LAWRENCE SIEMENS (PRESIDENT) The Christian Witness Just before Christ ascended into heaven He left His disciples this commandment: “But ye shall receive power after that the Holy Ghost is come upon you: and ye shall be witnesses unto me both in Jerusalem, and in all Judaea, and in Samaria, and unto the uttermost part of the earth.”—Acts 1:8. How thankful we are that these disciples wit- nessed for Christ with zeal and courage. They were on fire for the Lord. Because of them we today have the Gospel in our hands. Would that we leam from them and do likewise. God is giving us the opportunity of being witnesses for Him today. We too can teil others about the love of God through word and deed. It is the Mission Committee’s privilege to foster the Mission Spirit in “Elim.” There are several ways in which we try to do this. Every Friday morning at 11:30 we gather in the auditorium for a Mission Prayer Meeting. Fifteen minutes are spent in hearing a report given by a Student or a guest Speaker, on a specific Mission field. For the remaining fifteen minutes we divide into groups, and go to prayer, remembering requests that have been mentioned in the report. Showing of films is also a method used, and one we find has a challenge for us. Who will forget the challenging message from the film “Missionary to Walker’s Garage?” We reahze we have not reached our Standard; much remains to be done. However it is our sincere prayer that every Student may answer the call of the Lord, and be a true witness. Marie Neufeld. 20 OCTET No. 2 OCTET No. 3 •21 GEORGE REIMER, PHVLLIS KROEKER GRACE HEINRICHS (SECRETARV), MR. WIEBE Music Committee MUSICAL INSPIRATION Singing plays a vital part in our school. It adds life and beauty to Elim. Choir practices, which we have twice a week, are introduced with voice, vowel and consonant practices, which help to improve our singing. These brief periods of hearty singing in which we sing chorales, hymns and gospel songs are the highlights of the week. To widen our knowledge of music, we now have a record player in school. Records like the “Messiah” are enjoyed very much. We are also planning a project which will help us build a library of good records. To better acquaint us with the chorales in the “Gesangbuch,” our committee finds a suitable chorale for each week, that is to be memorized and sung in morning devotions. Another duty of our committee is to divide the students into different groups. On Thursday nights these groups go to the shut-ins and old folks who cannot go to church, and serve them with several songs. The group leader also reads a portion of Scripture and prays. The local hospital is visited twice a week. Our aim as students of the Elim Bible School is, that people, who hear these songs, may be blessed, comforted, and strengthened through them. Phyllis Kroeker. 22 MR. JAKE OLFERT, MRS. ELISABETH OLFERT MR. REMPEL, ANNA SAWATZKY (SECRETARY) ED. CORNELSON (PRESIDENT) Das Programmkomitee. Für das Zustandekommen der Familienabende und der Gesellschaftsabende ist das Programmkomitee verantwortlich. Die Familienabende waren recht interessant und von groszem Segen, weil die ganze Programme freiwillig gebracht wurden. Etwas Auszergewöhnliches, das wir in diesem Jahre hatten, war das Geburtstags¬ programm für Lehrer Rempel. Das Programmkomitee zusammen mit den Lehrern planten diesen Abend. Das Programm bestand aus etlichen Liedern von verschiedenen Gruppen, ein passendes Gedicht und ein Wort von den Lehrern und von Aeltesten David Schulz. Es war ein schöner Abend und diente auch dazu, dasz Schüler sich besser kennen lernten und dasz Lehrer und Schüler enger miteinander verbunden wurden. Möchte der Herr uns allen, noch im Nachdenken an diese Gemeinschaftsstunden, segnen. Anna Sawatzky. ' In the Name of Christ” Hungary and Korea for SING PRAISES 1) Tempting? 2) Happy Birthday. 3) A gift from the students. 4) Mr. Rempel and family. 5) Dietrich u. Marie. 6) Kind of dry, Stan? 7, 8, 9) The cooks: Tina Dueck, Mary Neufeld, Helen Braun. 10) Janitor, Mr. Siemens. 11) Ready for the dessert. 12) Those cold Winter days. 24 1. Soup for supper. 2. Loat nich aunbrenni! 3. Librarian. 4. Monopolizing. 5. Duty after snowfall. 6. Almost gone? 7. Der Prediger. 8. Public speaking. 9. Probepredigt. 10. Bible story telling. 11. Kittens. 12. Und Isaak nahm sich ein Weib. 13. All dressed up and no place to go. •25 VOCAL and PIANO A Singing Heart Eph. 5:19, “Speaking one to another in psalms and hymns and spiritual songs, singing and making melody with your heart to the Lord.” What a secret! There is no surer way to guarantee a transformation of life. When the fulness of the Spirit fills the heart with our Saviour’s praises, the lips catch the overflow and the life is swung into line. The apostle uses several words here to bring out the many aspects of the praise of the Spirit-filled man: psalms, hymns, and spiritual songs. He, the writer, was the man who, at one time, broke into song at midnight in a prison cell, though he had been beaten a few hours before. Such singing has meaning. Pity the man who has not music in his soul. Pity also the man who has, and does not express it in spiritual song. We, at Elim, feel that singing is one of the most important Services for the Lord. May God grant that our small effort in this line may be feit in the homes and churches represented here. J. A. Wiebe. Mr. Wiebe and his Vocal Students 27 wgm ■( Psalm 83:11—Teach me thy way, O Lord; 1 will walk in thy truth unite my heart to fear thy name. MARIA REMPEL, CHORTITZ Sie liebt Exegese, Singen und Klavier spielen. Am Wochenende bleibt sie gerne hier. Scheinbar hat sie es nicht nötig sehr zu studieren. MINNIE BERGMANN, ROSEFARM Minnie ist eine gute Schülerin. Sie nimmt zwei Fächer in der zweiten Klasse. Ob es kalt oder schtürmisch ist, sie kommt immer zur Schule, und sie ist immer “an Zeit.” KATHV MARTENS, CHORTITZ Kathy has a cheerful disposition. Her favorite subject is “Das Leben Jesu,” and to her even “Grammatik” is tun. She likes “dorm” life, but when home on week ends, she has difficulty remembering her roommates’ names. Anne takes four subjects in the second dass and therefore she is our nomad. “Grammatik” is her favorite subject. She is the school typist. Every second or third week end finds her on her way home. ELM CREEK Heinrich ist ein fleisziger Schüler. Er tut seine Aufgaben sehr befriedigend, um eine besserer Zeuge zu sein in seiner Arbeit. Er nimmt es ernst im Studieren und ist immer freundlich gesinnt. Sein bestes Fach ist Geographie. HEINRICH HARMS, STEINBACH Ist unser gröszter Student in der Klasse. Ist immer fertig mit dem Photoapparat. Sein bestes Fach ist G rammatik. Er will lernen, um ein treuer Nachfolger Jesu zu sein. JOHN WIEBE, STARBUCK John is the smallest boy in dass. He likes to be in on every laugh; In Bible Story time, alas! His greatest “joy” is the music staff, Ist ein fleisziger Student, und hat, auf die Frage des Lehrers, immer eine Antwort fertig. Er hat eine stille Natur. Sein Beruf ist noch in der Unwissenheit. ANNE TOEWS, CARMAN Anne came to our midst from the M.C.I. She is quite reserved. Although she does not live in the dorm, she is here to play the piano quite often. She is our regulär hairdresser. ELLA HILDEBRAND, PLUM COULEE Though Ella is a quiet girl, her friendly dis- position wins her many friends. We appreciate her tenor in the girls ' singing group. Her work is always neatly done. ELIZABETH HARDER, ALTONA Elizabeth moved in from Virden just recently. Living at home, she makes the trip to school each day. Her favorite subjects are Life of Christ, and German Grammar. She seems to take life seriously. LENA BERGEN, ST EPH EN FI ELD From Stephenfield this lassie hails, When asked a question she seldom fails She endeavors to get her work all done In spite of this she thinks school’s fun. DIETRICH HILDEBRAND, STEINBACH Er ist ein Student mit einer stillen Natur der immer eine Antwort fertig hat. Biblischege- schichte ist sein Lieblingsfach. Sein Ziel ist, sein Zeugnis im praktischen Leben auszuleben. KATIE PETERS, REINLAND Katie ist immer beschäftigt in Musik und im Klavierspielen. Ihre Lieblingsfächer sind Das Leben Jesu und Grammatik. Sie wohnt im “Dorm” aber fährt beinahe jedes Wochenende nach Hause. “Katie, wo ist alles vom Tisch geblieben ?” RUBY PENNER, PLUM COULEE Ruby ist ziemlich still aber sie hat lebhafte Stubengenossen. Sie hat immer ihre Heimarbeit fertig. Am Wochenende freut sie sich, um nach Hause zu fahren. GERTRUDE HARDER, CARMAN Gertrude fing letzten Winter schon ihr Studium hier an, aber wegen den Verhältniszen zu Hause, muszte sie uns verlassen ehe das Jahr zu Ende war. Wir sind froh, dasz sie diesen Winter zurück gekommen ist. Sie nimmt ihr Studium ernst und interessiert sich besonders für Exegese und den Gesang. OLGA DICK, RAPID CITY This is the other twin, the one who wears the glasses. Like her sister she is talkative, friendly, and enjoys a good joke. She too has been at the M.C.I. and doesn’t mind staying here for the week ends. TONY KLASSEN, ROSENFELD Tony is the tallest in our dass. He is a very thorough man in farm and school work. As an ardent Sunday School teacher he has natural capabilities which he wishes to develop more fully here. They will make him more fit for the Service of God. PETER A. DYCK, SPENCER Sincerity characterizes this Minister of the Gospel of Jesus Christ. God has given him the desire to study His Word in the following years at Elim and to prepare himself more fully for the ministry. EDDY FUNK, ROSENFELD He is a gentleman who must have his fun, but at the same time cheer the others on. As Super¬ intendent of the Rosenfeld Sunday School his objective is to win the children for the Lord while they are young. He came to Elim to be of better Service in his church. ABE SUDERMAN, KANE Spreading the sunshine of his smile, Helps make our life more worth its while; With it he can reach the hearts of souls, Shining the Gospel Light forth is his goal. MARIE DYCK, GLADSTONE Marie is a lively person whose laughter can be heard quite frequently. Her favorite subject is Kirchengeschichte, and as a pastime she likes reading and singing. Even though she doesn’t go home on week ends, she doesn’t get homesick. “Marie, who ate all the ketchup again?” ANNE HUEBNER CRYSTAL CITY Since Anne made her presence known among us, she has livened up considerably. She has great potentialities but does not like to develop them at the board. She is glad she came to Elim. IRENE NEUSTAETER, STEINBACH Tall dark-haired Irene, Without friends seldom seen. She likes having tun, But her work’s always done; As a nurse, she will really be keen ANNE DURKSEN, CRYSTAL CITY Wenn die Morgeng locke läutet, steht Annie gleich auf. Ihre Heimaufgaben sind immer lertig. Sie fährt selten nach Hause, aber dennoch ist sie immer munter. ERNA DICK, RAPID CITY “Which twin wears the glasses” is often asked around the school, for that is the only way we can teil her from her sister. She is talkative, friendly, and enjoys a good joke. Having been in the M.C.I. for a few years, she is used to being away from home and doesn ' t seem to get very homesick. BILL DYCK, SPENCER In Bill we have a good natured boy. Although he finds German difficult, he studies hard to get all the work done. He came to Elim to prepare for the Service God wants him to do. HENRY Gl ESBRECHT, ALTONA Henry came to us after Christmas. In his spare time he plays guitar and sings. He doesn’t exactly favor the idea of telling Bible stories in dass though he does like school. He hopes that God will be able to use him in His Service. WERNER PRIESEN, MANITOU Er ist still und ruhig. Tut seine Arbeit wohl Er scheint meistens vergnügt zu sein. DICK HARDER, ALTONA Dick is another of the tall students in the dass. He has a quiet nature, but is always friendly. “Grammatik” seems to be a problem to him. LAURA BERGEN, WINNIPEGOSIS Laura left her Sunday school dass at home to join our ranks. She doesn ' t find too much time to practice her piano lessons, but somehow manages to keep the mailman busy. FRANK REMPEL, PLUM COULEE Frank comes here in his truck, In farming he’s bound to have luck. He sludies quite hard to get his marks higher To witness for Christ is his desire. FRANK ENNS, STEINBACH Frank is a very enthusiastic Student. His favorite pastime is studying when nobody is there to bother him. Has a quiet character, but always cheerful when spoken to. HENRY JANZEN, GRAYSVI LLE He is a Student who likes being with the crowd. The day is never dull when Henry is around. Takes his studies quite seriousty. The farm seems to be his main ambition. PETER DYCK, PLUM COULEE Peter is an industrious young man with quali- ties of a gentleman. He takes his studies seriously and takes an active part in any con- versation. He enjoys outdoor sports. NETTIE WIEBE, GRUENTHAL Nettie is our witty lass, In exams she’s sure to pass. She likes to get to the root of a thing, And surely hears the morning bell ring. MARTHA SAWATZKY, LENA Along with Martha comes humor and laughter, Where Wanda is Martha soon follows after. Compared to her studying her marks are high, And when the mailman fails her, you should hear her sigh. ERNA ENNS, REINLAND Erna wohnt nicht im “Dorm,” sondern in der Stadt mit Eva. Wenn ihre Gruppe singen geht, hat sie immer ein freundliches Wort für die Alten. Ihre Aufsätze geben ihr viel Sorgen. Am Wochenende fährt sie nach Hause um Speise zu holen, die Kammer zu füllen. TINA THIESSEN, ALEXANDER She is a jolly little lass. Her favorite subject is Exegesis but her face wears a frown when “Grammatik” comes around. She likes school as a whole and adds spiee to dormitory life. PETER THIESSEN, ALEXANDER Peter is a quiet ambitious young man, who works faithfully at his studies. His favorite pastime? Studying. Pfiilippians is his best sub¬ ject. He is considering farming as a permanent vocation. FOURTH CLASS I John 1 : 7 —“But if we walk in the light, as he is in the light, we have fellowship one with another, and the blood of Jesus Christ his Son cleanseth us from all sin.” LAWRENCE SIEMENS, PLUM COULEE “Wir wissen aber, dasz denen die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen.”—Römer 8:28. Ich danke Gott, dasz ich glauben darf, dasz, wie er führt, so wird es mir zum Besten dienen. Der Herr hat mich auf wunderbaren Wegen ge¬ führt. Oft habe ich es nicht verstehen können, aber ich danke ihm dennoch dafür, denn dadurch hat er mich immer näher zu sich geführt. Mein Leben, und alles was ich habe, hab ich dem Herrn gegeben. Ich bin froh, dasz ich die Gelegenheit gehabt habe, hier vier Jahre in dieser Bibelschule zu studieren. Der Herr hat uns sehr oft reichlich gesegnet. 33 STANLEY LOEPPKY, HALBSTADT 1. Joh. 4:19, “Lasset uns Ihn lieben; denn Er hat uns zueist geliebt.” Ich bin dem Herrn viel Dank schuldig dafür, dasz er mich so geliebt hat, dasz er sein Leben lür mich dahingegeben hat, und dasz er mich durch den Glauoen aus Gnaden zu seinem Kind gemacht hat. Der Herr hat mich auf wunder¬ baren Wegen ge.ührt. Die Jahre, die ich in der Bibelschule verlebt habe, sind für mein inneres Leben sehr segensreich gewesen. Die Wort- Betrachtungen in der Bibelschule haben mich oft getröstet u nd gestärkt in meinem Glaubensleben. Nicht selten staune ich über das, was der Herr seinen Kindern schon hier zuwendet und über das, was er uns in seinen Verheiszungen in Aus¬ sicht stellt. Für all das möchte ich meinem Herrn stets treu dienen, woimmer er mich in seinem Dienste brauchen möchte. LINDA SCHULZ, ALTONA Jes. 58:11, “Und der Herr wird dich immerdar führen . . Ich bin dem Herrn dankbar für Seine wunder¬ bar Führungen. Es ist Gnade von Gott, dasz ich in diesem Winter die Gelegenheit gehabt habe tieter aus Seinem Worte zu schöpfen. Wie segensreich sind doch die Stunden des Studiums im Worte Gottes gewesen. Sieben Jahre zurück durfte ich hier in “Elim” das Heil in Christo persönlich erfahren. Dem Herrn sei Lob und Dank dafür. Als Gotteskind ist es meine Auf¬ gabe die frohe Botschaft andern mit zuteilen. Mein Gebet und Streben bleibt: den Willen des Herrn zu suchen und nach zu jagen. “Nein streiten musz, wer siegen will, Drum Heiland gib mir Kraft, Zu kämpfen recht, zu leiden still In treuer Ritterschaft.” EDWARD CORNELSON, BOISSEVAIN “Aber von Gottes Gnade bin ich, was ich bin.” 1. Kor. 15:10. Der Herr hat mir meine Sünden vergeben und mir in meinem Herzen Ruhe und Frieden gegeben. Dafür danke ich Ihm. In der Schule ist der Heiland mir sehr wert und lieb geworden. Er hat in seinem Wort gesagt, dasz er uns väterlich tragen würde, wenn wir Ihm treu bleiben. Dieses habe auch ich erfahren dürfen. Was wäre das Leben ohne den Heiland? Es ist das gröszte Vorrecht, sein Kind zu sein. Dieses möchte ich in meinem Leben beweisen und Ihm treulich dort dienen, wo er mich brauchen will. Möchte ich in meinem Leben Ihm stets ähnlicher werden! “Ich will dem Herrn singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin.”—Psalm 104:33. 34 Das Lehrerkollegium. G. A. BRAUN Bihelkunde Glaubenslehre Studium des Gebets Pastoral Briefe Cults Epheser Brief A. A. TEICHROEB Alt. Test. Bibi. Geschichte Philipper und 1. Korinther Brief Persönliche Arbeit Offenbarung Israels Geschichte Deutsch Eschatologie P. A. REMPEL Methodik, Homiletik Mennonitengeschichte Child Study Psychologie Kirchenlied Deutsch Evangelium Johannes Kirchengeschichte H. J. GERBRANDT Romans Hebrews Daniel Missions Das Leben Jesu Sunday School Work Kirchengeschichte Deutsch J. A. WIEBE Musikabteilung Department Specialization Scripture Memorizing Biblische Geographie English Altertumskunde Christian Evidence Bible Exposition 35 TEACHERS REV. A. A. TEICHROEB Principal MR. G. A. BRAUN REV. P. A. REMPEL REV. H. J. GERBRANDT Romans 11:33 —O the depth of the riches both of the wisdom and knowledge of God! how unsearchable are his judgments, and his ways past finding out! MARIE NEUFELD, LEAMINGTON, ONT. Psalm 32:8, “Ich will dich unterweisen, und dir den Weg zeigen, den du wandeln sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten.” Durch Gottes Gnade habe ich dürfen drei Jahre zu Jesu Füszen sitzen. Im Unterweisen seines Wortes hat Er mir den Weg gezeigt, den ich wandeln soll. Mit Gottes Hilfe will ich Ihm treu nachfolgen, woimmer Er auch hinführen mag. HENRY GOERTZEN, BLUMENORT “Gelobet sei der Herr täglich. Gott legt uns eine Last auf; aber er hilft uns auch.”—Ps. 68 : 20 . Der Herr hat es so geführt, dasz ich dieses Jahr den letzten Termin in der Schule sein durfte. Vor Weihnachten besuchte ich den Sonn¬ tagsschulkursus und habe dann auch etliche Klassen beiwohnen dürfen. Diese Stunden haben ein Verlangen in meinem Herzen geweckt, mehr aus seinem Wort zu schöpfen. Ich danke Gott für seine Führung und den Segen, den ich schon bekommen habe. 39 GEORGE REMPEL, CHORTITZ (STEINBACH) Jak. 1:22a, “Seid aber Täter des Worts und nicht Hörer allein . . .” Ich danke meinem Heiland, dasz er mich von der Sünde erlöst hat, und dasz ich jetzt sein Eigentum bin. Ich danke ihm für die vielen Segnungen, die Er mir hat Zuströmen lassen im Studium seines Wortes. Mein Gebet ist, dasz ich dieses möchte in die Tat umsetzen und ihm treu nachfolgen und dienen. ELSIE SAWATZKY, LENA “Dein Wort ist meines Fuszes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.”—Ps. 119:105. Ich sage meinem Heiland viel Dank, dasz er mich als sein Kind in Gnaden angenommen hat. Auch bin ich ihm dankbar, dasz er mich zur Bibelschule geführt hat, wo ich sein Wort besser kennen lernen durfte. Mein Gebet ist, dasz ich möchte eine treue Nachfolgerin Jesu sein. JAKE OLFERT, WINKLER “Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du wandeln sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten.”—Ps. 32:8. Ich habe schon viele Unterweisungen und Leitungen des Herrn erfahren, indem dasz ich drei Jahre in dieser Bibelschule gewesen bin. Mein Gebet ist, dasz ich mich immer von dem Herrn unterweisen lassen möchte. LEONA FUNK, EDRANS Ich danke meinem Heiland, dasz er mich zur Bibelschule geführt hat. Hier habe ich sein Wort besser kennen lernen und lieb gewinnen dürfen. Der folgende Vers ist auch mein Gebet auf meinem Lebensweg. “Weise mir, Herr, deinen Weg, dasz ich wandle in deiner Wahrheit; er¬ halte mein Herz bei dem einen, dasz ich deinen Namen fürchte.”—Ps. 86, 11. GEORGE REIMER, CRVSTAL CITY Galater 2:20, “Ich lebe aber; doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.” In den drei Jahren, da ich in der Schule habe sein dürfen, ist mir des Herrn Wort und seine Liebe grosz geworden. Wenn ich diese Schule verlassen werde, möchte der Herr mir Kraft geben, einen ihm wohlgefälligen Lebenswandel zu führen. 40 JAKE BERGEN, ALTONA Sprüche 4:26, 27. Als Christen gehen wir auf einem Wege, der gerade vor uns geht. Wir dürfen weder zur einen noch zur andern Seite wanken, sondern unser einziges Ziel im Auge halten, welches ist der Herr Jesus, der uns erlöst hat. So werden wir einen gewissen Gang gehen. Ich freue mich, auf diesem Himmelswege gehen zu dürfen. Möchte ich ein treuer Zeuge tür Ihn sein. ANNE THIESSEN, WINNIPEG “Lehre mich tun nach deinem Wohlgefallen, denn du bist mein Gott, dein guter Geist führe mich auf ebener Bahn.’’—Ps. 143:10. Es ist eine herrliche Gewiszheit, dasz der Herr auch mein Gott ist. Er, der das ganze Universum so wunderbar erschaffen hat, der kann und wird auch mich auf ebener Bahn führen; ich bin ihm herzlich dankbar dafür! ISAAC DYCK, PLUM COULEE “Herr, zeige mir deine Wege und lehre mich deine Steige; leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich! Denn du bist der Gott, der mir hilft . . .”—Ps. 25:4-5. Ich bin froh und dankbar, dasz ich das dritte Jahr Elim besuchen durfte. Mein Wunsch ist, dasz ich stets in den Wegen des Herrn wandeln möchte. ANNA SAWATZKY, BLUMENORT “Herr, zeige mir deine Wege und lehre mich deine Steige. . . . Denn du bist der Gott der mir hilft . . . " —Ps. 25:4-5. Was des Herrn Wille für mein weiteres Leben ist, weisz ich noch nicht, aber es ist mein innigstes Gebet, dem Herrn treu und gehorsam zu sein und zu tun, was er von mir verlangt. JOHN KRAHN, KANE An excerpt from 2 Tim. 2:15, “Give diligence to show thyself approved unto God.” (R.V.) Greater responsibilities have been entailed, in the blessed three years that I have had the privilege of spending in Elim, through studying the riches of God’s word and growing in the knowledge and wisdom of God. These I wish to enact in such a manner that my life may bear the stamp—God’s stamp: “approved unto God.” 4L SECOND CLASS Psalm 86:11—Teach me thy way, O Lord; I will walk in thy truth: unite my heart to fear thy name. MR. HEIN. TOEWS, PARAGUAY Er hat uns oft wertvolle Erlebnisse Aus Süd Amerika gegeben, Sein Verlangen ist, den Leuten dort Das Evangelium klarer auszulegen. 42 AGATHA HARDER, PLUM COULEE Her favorite subject is S.S. work, The reason we readily see. For a dass of children is her ' s to instruct, Right successful we hope she will be. HELEN HARDER, ALTONA Helen is the type that when she has nothing to say, refrains Irom giving us wordy evidence of the fact. Her home she has made in Altona for the Winter and the future remains to be seen. She is willing to go where the Lord will lead. I ELVA LOEPPKY, HALBSTADT Elva goes home for every week end, You couldn’t wish for a better friend. Of Acts she is fond, that we do not doubt, But Kirchengeschichte—what’s that about? MRS. JAKE OLFERT, WINKLER Despite the fact, that with the opening of school, she also assumed the responsibilities of a housewife, she does exceedingly well in her studies. With her smile she cheers up those who are discouraged. Enjoys entertaining Company in their home. JOHN PETERS, GNADENTHAL John hat auf jede Frage etwas zu sagen Wenn Hilfe fehlt, braucht man nicht lange fragen. In Apostelgeschichte ist er ganz dabei Aber Grammatik ist ihm einerlei. MATILDA JANZEN, WINNIPEGOSIS Tilly is her name. She is a favorite story teller who enhances conversations and chats alike with her friendly smile and attitude. But—she has one bad characteristic: coming into school two split seconds before the bell goes. 43 PHYLLIS KROEKER, PLUM COULEE Where laughter is Phyllis is sure to be around. By the piano she’s quite often found. Wherever she is, she never is shy; When asked a question she has a reply. TINA HARDER, PLUM COULEE Tina ist auch eine Klavierspielerin. Wenn sie ein gutes Geschichtenbuch zu halten bekommt, wird sie darin so vertieft, dasz sie um nichts anderes drum gibt. Ihr Lieblingsfach ist Persönliche Arbeit, und ihr ist darum zu tun, dasz sie es im praktischen Leben ausführen möchte. TINA TOEWS, CARMAN Tina is a joIly lass Although she ' s very quiet in dass; But in the res. she adds to the laughter, To win friends to Christ is her wish hereafter. MARTHA DYCK, ALTONA Mit Heimweh hat sie nicht viel Plage Fleiszig studieren kommt auch nicht in Frage Nimmt rege Teil am Klassengespräch Was sie sagt, ist gut bedacht. ABE WIEBE, STARBUCK Abe is a sincere, ambitious lad, Discouragements seldom make him sad. In his studies he is good, And spends his time the way he should. GRACE HEINRICHS, ALTONA Grace hat immer etwas Interessantes zu In Klassen stellt sie sehr oft Fragen, Glaubenslehre hört sie gerne an Aber Kirchengeschichte wird oft nicht sagen, getan. WANDA PETERS, MATHER AGNES BUHLER, EDRANS Agnes, who is rather small, Seems to get along with all. A missionary she wants to be; She will make it, wait and see. EVA WIELER, ROSENGART Eva lehrt eine Sonntagsschul Klasse Und fährt dazu immer nach Hause. Ist dies wo hl die einzige Ursache? Wohl nein, was hört man in der Pause? LENA EPP, HOMEWOOD Lena kommt von Homewood, und fährt manch¬ mal zum Wochenende nach Hause. Es geht ihr in der Schule sehr gut. Sie ist gewöhnlich nicht sehr laut. Sie studiert gerne, aber mit Gram¬ matik führt sie gerne Krieg. Wanda, one of the girls with the bespectacled look, is jovial and full of life. Her work is usually punctually done and her marks prove it. The dass room air is intermittently filled with her powerful voice which is a contrast to her small stature. MARY FRIESEN, LENA Quiet? When was that? We usually see Mary around for a Chat. For singing period she’s always there, To sleep late in the morning, she doesn’t dare. GEORGE SAWATZKY, GNADENTHAL George has a mysterious way about him. He comes up with the most unusual things at the most unexpected time. When Public Speaking comes around, he delights in keeping us in suspense. The answers he gives in dass reveal his deep thinking. 46 Das Wirtschaftskomitee. Eine Schule, in der man gerne weilt und studiert, musz rein und ordentlich sein. Als Wirtschaftskomitee haben wir darnach zu sehen, dasz unsere Schule in solchem Zustande ist. Das Einteilen und Regeln der verschiedenen Arbeiten, die dazu gehören, ist Auf¬ gabe des Wirtschaftskomitees. Die Knaben sind in Gruppen eingeteilt und kehren alle Tage die Schulzimmer aus. Die Mädchen besorgen abwechselnd das Staubwischen und das Polieren der Möbel. Auch sorgen die Knaben dafür, dasz stets frisches, kaltes Trinkwasser von einem Stadtsbrunnen herbeigeholt wird. Täglich holen sie auch die Post und bringen sie zur Schule. Das Kommen der Post ist eine Stunde, worauf viele Studenten warten. Es ist eine Zeit, die viel Freude aber manchmal auch Entäuschungen mit sich bringt. Unser Sonntagsschulkursus wurde gut besucht. Dafür zu sorgen, dasz alle Lehrer und Gäste Mahlzeiten und Quartier in den Tagen bekamen, machte unsere Beine laufen. Es war uns eine Freude, mit den Personen von vielen verschiedenen Orten bekannt zu werden. Wir waren froh, auch diesen Dienst für den Herrn tun zu dürfen. George Rempel. Covering Grounds 47 Calendar of the School Year Oct. 29—Registration. Oct. 30—First day of school. “Frohes Wiedersehen.” No. 4—Before coming to school—Two students, Elizabeth Hildebrandt and Jake Olfert unite in holy matrimony. “And they lived happily ever after.” No. 11—Our “Eröffnungsprogramm.” Dec. 4-7—Sunday School teachers’ course; good attendance. Dec. 11—George Reimer comes back from a three weeks’ trip to Mexico. Dec. 14—Mr. Frank Epp speaks on “Youth” at our weekly mission prayer meeting. Quotable Quote: “Man cannot live by bread and football games alone.” Dec. 15—Marie goes home to Leamington, Ont., for her Christmas holidays. Dec. 22—“Familienabend.” Dec. 23—“Weihnachtsprogramm” and Christmas holidays. Jan. 7—Back from our two weeks of supposed leisure. Five new students have joined our ranks in the Halls of Learning. Welcome! Jan. 10—We all looked our very best; pictures taken for the yearbook! This is also the memorable day when Marie most emphatically informed third dass as to what’s Biblical. Mr. Teichroeb, unnoticed, walked in and heard most of it! Now he knows, too! Jan. 14—First “Probepredigt” of the year by Eddie Cornelson. “Well begun is-”?! Jan. 15-17—Examinations to finish off our first term. Jan. 21—Mr. Harry Martens speaks to us on the " A.U.G.” degree (Approved unto God). Missions committee shows a most challenging film, “Missionary to Walker’s Garage.” Jan. 22—Mr. Harvey Toews informs us on Voluntary and Summer Service. Jan. 26—The Billy Graham film “Eastward to Asia” shown in our auditorium. That wistful expression on the faces of our third dass students can only mean one thing: they heartily wish they’d seen the film before they wrote their essays on “Evangelism.” Jan. 28—Birthday party and Social sponsored by the Student body in honor of Mrs. and Mr. Rempel on their seventieth and seventy-first birthdays, respectively. Jan. 30—Lenora, Elva and Tina have reached the most crucial stage in second dass, viz., public speech before the dass. That woe-begone look on their faces would touch the most relentless heart—except Mr. Wiebe’s, that is! Jan. 31—A sudden interest is shown by first classers in the book “Bobbsd hair, bossy wives and women preachers.” I wonder, now, could “Exegese” have anything to do with it? Feb. 1—“All through the week.” A beautiful Friday and almost everyone departs for home. “Goodbye, Wa-a-nda!” Feb. 9, 10—Some forty students take a trip to render programs in the “wild and woolly west.” Churches visited are Rivers, Lena, Crystal City and Whitewater. Feb. 16, 17—Another excursion east, to Steinbach, Grunthal, Spencer and Arnaud churches. Feb. 20—A little girl, Linda Marie, has come to take up permanent residence at the home of Mr. and Mrs. H. J. Gerbrandt. Congratulations! Feb. 22-24—Mission Conference. Mar. 2, 3—Programs rendered in St. Elizabeth, Pigeon Lake, Niverville and Springstein. Mar. 4—Third and fourth dass students spend a most enjoyable day visiting C.M.B.C. Mar. 19—Re-yearbook, 1953, “Remember when?” No, we still don’t remember the Monday morning when all the students knew their “Choral” from memory. Mar. 25-29—“Dornen bei den Rosen,” nämlich die Examen. Mar. 30—“Familienabend.” “Es ist bestimmt in Gottes Rat, dasz man vom Liebsten, was man hat, musz scheiden, wiewohl doch nichts im Lauf der Welt dem Herzen, ach, so sauer fällt, als Scheiden. It is with a feeling of mixed emotions that our graduates realize they never again will return to “Elim” as students. But we do thank them for their contribution towards making this a year of wonderful fellowship and adding to our störe of cherished memories. Mar. 31—“Schulszfest.” MR. TEICH ROEB, JOHN KRAHN (EDITOR), ANNE THIESSEN (ASSISTANT EDITOR), GRACE HEINRICHS (DESIGNER), LINDA SCHULZ (SECRETARY), GEORGE REIMER (TREAS.) Die letz+jaehrigen Graduaten. ABE REIMER, Crystal City—ist Prediger der Whitewater Gemeinde zu Crystal City. Er besucht jetzt die Mennonitische Lehranstalt in Gretna, um sich noch besser für den Dienst als Prediger vorzubereiten. HELEN DYCK, Gladstone — Helen hat Altona in den vier Jahren so lieb ge¬ wonnen, dasz sie hier Arbeit aufgenommen hat, damit sie hier bleiben konnte. Sie arbeitet in der Druckerei und ist auch in der hiesigen Sonntagsschule tätig. ANNE WIEBE, Plum Coulee—Anne ist aktiv in ihrer Kirche als Sonn¬ tagsschullehrerin. Sie versorgt ihren Bruder mit gekochten Mahlzeiten. Ihr Bruder (Tony) ist Schullehrer. MARY FROESE, Niverville — war bis Weihnachten im “Sommer Dienst” der all¬ gemeinen Konferenz, auf der Rosthern Jugend Farm. Jetzt ist sie zu Hause. JOYCE HAMM, Altona—Sie arbeitet in diesem Jahr im Krankenhaus in Steinbach. Und nächstes Jahr . . .? EVA DYCK, Plum Coulee—Eva ist in diesem Jahr zu Hause und betätigt sich in der Sonntagsschule. FRANK BERGEN, Altona—Frank besucht in diesem Winter die Hoch¬ schule in Altona. Er ist der President von der Jugendgruppe der Rudner- weider Kirche hier. 1. “What a smirk.” 2. Caught in the act! 3. Boxing. 4. “Bald ist Heilige Nacht.“ 5. Can you balance? 6. “Harvey.” 7. Pillow fight. 8. Slippery. 9. “Who hath a book.” 10. Der Editor. 11. Faulheit sterkt die Glieder. 12. Oba nu smile! 51 1 and 2. " We wish we knew them better; 3. “Where is my thimble? 4. Lost; 5. Dinner; 6. Pretty, pretty! 7. Vertieft; 8. Found; 9. " Arbeit macht das Leben süsz! " 52 1. What’s cookin’; 2. Gratis work; 3. Net ball; 4. Milkmaids; 5. The past pie; 6. Evening snack; 7. Out of bounds; 8. Queen of; 9. Fun? 10. “Dear John”; 11. Early to rise? 12. All in a huddle; 13. Mutter hat geschrieben. 53 “Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christo nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die da selig macht alle, die daran glauben, die Juden vornehmlich und auch die Griechen.’’ Sintemal darin offenbart wird die Gerechtig¬ keit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie denn geschrieben steht: “Der Gerechte wird seines Glaubens leben.” DIE BLUMENORTER MENNONITENGEMEINDE Gretna, Manitoba P. J. SCHARFER, AELTESTER Wir als BERGTHALER GEMEINDE zu LOWE FAR M wünschen den Lehrern und Schülern DER ELIM BIBELSCHULE ZU ALTONA Gottes reichen Segen in der Arbeit, im Unter¬ richten und im Aufnehmen des Wortes Gottes. Mögen Segensströme aus Elim in unsere Ge¬ meinden flieszen. 1 Kor. 15, 58: “Darum, meine lieben Brüder, (und auch Schwestern) seid fest, unbeweglich, und nehmet immer zu in dem Werk des Herrn, sinte¬ mal ihr wisset, dasz eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.” Der Lehrdienst, Die Sonntagsschule, Der Jugendverein, Die “Young Peoples”, Der Frauenverein. 55 Die Glieder der RUDNERWEIDER GEMEINDE ZU EIGENHOF grüszen Lehrer und Schüler der ELIM BIBELSCHULE mit 1. Korinther 15, 58: “Darum, meine lieben Brüder, seid fest, unbeweglich, und nehmet immer zu in dem Werk des Herrn, sintemal ihr wisset, dasz eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn,” und wünschen ihnen Gottes Segen und Beistand in ihrer Arbeit. Die Gemeindeleitung, Der Jugendverein, Die Sonntagsschule. Die Schönfelder Sonntagsschule zu Pigeon Lake grüszt Lehrer und Schüler der Elim Bibelschule mit Psalm 68, 20: “Gelobet sei der Herr täglich. Gott legt uns eine Last auf; aber er hilft uns auch.” Von der Sonntagsschule zu Lena, Man., “Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch den Glauben, und dasselbe nicht aus euch; Gottes Gabe ist es.”—Epheser 2, 8. Apg. 20:28, “So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, unter welche euch der heilige Geist gesetzt . . .” GRETNAER MENNONITISCHE SONNTAGSSCHULE “Vor allen Dingen aber ergreifet den Schild des Glaubens, mit welchem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösewichtes; und nehmet den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes.—Epheser 6, 16-17. DIE GEMEINDE ZU CRYSTAL CITY, DIE NAEH- VEREINE UND DIE SONNTAGSSCHULE wünschen den LEHRERN UND SCHUELERN DER ELIM BIBELSCHULE Gottes gnädigen Beistand und reichen Segen. Wir danken Gott für das Dasein dieser Schule, aber auch für die Lehrer, die in selbstloser und aufopfernder Liebe sich der Arbeit an den Schülern widmen. Wir haben eine Reihe von Jahren, Schüler in der Schule gehabt und verspüren reichlich den guten Einflusz. “Darum, meine lieben Brüder, seid fest, unbeweg¬ lich, und nehmet immer zu in dem Werk des Herrn, sintemal ihr wisset, dasz eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.”—1. Korinther 15, 58. DIE RUDNERWEIDER GEMEINDE zu Rosefarm grüszt Lehrer und Studenten der Elim Bibelschule zu Altona, mit Psalm 32, 8: “Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du wandeln sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten.” Im Namen der Gemeinde, C. Harder. DIE JUGENDGRUPPE der Springsteiner Mennonitengemeinde möchte die Mitjugend und die werten Lehrer der Elim Bibelschule herzlich grüszen mit Eph. 4:15, “Lasset uns aber rechtschaffen sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken an dem, der das Haupt ist, Christus.” Im Aufträge, Victor Dyck, Jugendleiter. Es grüszt das Kollegium und die Schüler der Elim Bibelschule die Sonntagsschule der Springsteiner Mennonitengemeinde mit 2. Tim. 2:15, “Befleiszige dich, Gott dich zu erzeigen als einen recht¬ schaffenen und unsträflichen Arbeiter!” Wir wünschen unserer Elim Bibelschule Gottes reichen Segen zu ihrem Teil am Bau des Reiches Gottes, und grüszen sie mit Titus 3, 5-8: “Nicht um der Werke willen der Gerechtigkeit, die wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit machte er uns selig durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung des heiligen Geistes — durch Jesum Christ, unseren Heiland, — Das ist gewiszlich wahr; solches will ich, DASZ DU FEST LEHREST, auf dasz die, so an Gott gläubig sind worden, in einem Stand guter Werke gefunden werden. Solches ist gut und nütz den Menschen.” Die Bergthaler Gemeinde, Sonntagsschule, und Jugendverein zu Homewood, Man. Wir wünschen DER ELIM BIBELSCHULE fernerhin Gottes reichen Segen und Beistand. Apg. 28, 31: . . predigte das Reich Gottes und lehrte von dem Herrn Jesus mit aller Freudigkeit unverboten.” Spr. 4, 4: “Und er lehrte mich und sprach: Lasz dein Herz meine Worte aufnehmen; halte meine Gebote, so wirst du leben.” Die Bergthaler Gemeinde zu Morden, Der Jugendverein, Die Jugendgruppe, Die Sonntagsschule. Wir, die Bergthaler Gemeinde zu Plum Coulee, wünschen der Elim Bibelschule Gottes reichen Segen und Beistand zu ihrer weiteren Arbeit. “Und kündlich grosz i st das gottselige Geheimnis: Gott ist offen¬ bart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Engeln, ge¬ predigt den Heiden, geglaubt von der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit.”—1. Tim. 3, 16. Die Gemeindeleitung, Der Jugendverein, Die Sonntagsschule, Der Frauenverein. 59 DIE BERGTHALER GEMEINDE ZU SPENCER grüszt die ELIM BIBELSCHULE mit 1. Petri 5, 10: “Der Gott aber aller Gnade, der uns berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christo Jesu, der wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet, vollbereiten, stärken, kräftigen, gründen.” Wir geben euch folgende zwei Verse mit auf die Reise: “Bleibe fromm und halte dich recht; denn solchem wird’s zuletzt wohl gehen.”—Ps. 37, 37; und “Ein reiner und unbe¬ fleckter Gottesdienst vor Gott dem Vater, ist der: die Waisen und Witwen in ihrer Trübsal besuchen, und sich von der Welt unbefleckt behalten.”—Jak. 1, 27. 60 Auf diesem Wege grüszen wir als Gemeinde zu Whitewater, die werten Lehrer und Schüler der Bibelschule mit Judas 24. 25: “Dem aber, der euch kann be¬ hüten ohne Fehl und stellen vor das Angesicht seiner Herrlich¬ keit unsträflich mit Freuden, dem Gott, der allein weise ist, unserm Heiland, sei Ehre und Majestät und Gewalt und Macht nun und zu aller Ewigkeit! Amen. G. G. Neufeld, Aeltester. “Befleiszige dich, Gott dich zu erzeigen als einen recht¬ schaffenen und unsträflichen Arbeiter, der da recht teile das Wort der Wahrheit.”—2. Tim. 2, 15. Die Lehrer der S. Schule zu Whitewater, Heinrich Franz, Leiter der S. Schule. 61 “Wir danken Gott allezeit für euch alle, und ge¬ denken euer in unserm Gebet ohne Unterlasz.” Im Namen der Gemeinde, Sonntagsschule und dem Jugend verein. ELIM MENNONITEN GEMEINDE, GRUNTHAL, MAN. Rev. H. Warkentin, Leiter. “Dein Wort ist meinem Munde süszer denn Honig. Dein Wort macht mich klug; Dein Wort ist meines Fuszes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.”—Psalm 119, 103-105. DIE WHITEWATER GEMEINDE zu Rivers wünscht LEHRERN UND SCHUELERN KLUGHEIT UND WEISHEIT IM WORT. Leiter und Gemeinde, Der Jugendverein, Die Sonntagsschule, Zwei Frauenvereine. Die Ninga Gruppe der Whitewater Mennoniten- Gemeinde. “Und wir haben desto fester das prophetische Wort, und ihr tut wohl, dasz ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheinet in einem dunkeln Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern auf¬ gehe in euren Herzen.”—2. Petri 1, 19. Wir sind dem Herrn dankbar für das Bestehen der Bibelschule, für den Segen, der durch dieselbe in die Gemeinden geflossen ist, und wünschen der Schule Gottes reichen Segen und Beistand. Möge dieselbe weiter ein lebendiger Wasserstrom (Joh. 7, 37. 38) sein und bleiben zum Wohl und Segen unserer Gemeinden. Mit herzlichen Glück-und Segenswünschen, Die Gemeinde. “Wie ihr nun angenommen habt den Herrn Christus Jesus, so wandelt in ihm und seid gewurzelt und erbaut in ihm und fest im Glauben, wie ihr gelehrt seid, und seid in demselben reichlich dankbar.”—Kol. 2, 6. 7. Möchte des Herrn Segen auch weiterhin auf der Elim Bibelschule ruhen, zum Wohl der Umgebung und zur Verherrlichung Gottes. Dieses wünschen wir von ganzem Herzen. Der Ninga Nähverein. “Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, dazu du auch berufen bist und bekannt hast ein gutes Bekenntnis vor vielen Zeugen.”— 1. Tim. 6, 12. Mit diesem Schriftwort grüszen wir die Lehrer und die Studenten der Elim Bibelschule. Möge der Herr die Schule ferner dazu brauchen, dasz Gottes Wort rein und ungefälscht verbreitet werde. Der Ninga Jugendverein und Sängerchor. “Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und dir vertrauet ist, sintemal du weiszt, von wem du gelernt hast.”—2. Tim. 3, 14. Wir grüszen die Lehrer und die Schüler der Elim Bibelschule, besonders die Absolventen der dritten Klasse, mit dem oben angegebenen Schriftwort. Wir wünschen euch Gottes Gnade und Kraft aus der Höhe, wo immer der Herr euch brauchen wird, damit ihr den Herrn verherrlichen könnt. Die Ninga Sonntagsschule. Die Glieder des Christlichen Jugendvereins zu Reinland wünschen allen Lehrern, Absolventen und Schülern Gottes Beistand und Segen. “Selig sind die das Wort Gottes hören und bewahren.”—Lukas 11 , 28 . Dave F. Wiebe, Leiter. Segenswünsche an die Elim Bibelschule von dem Jugend¬ verein der Essex County Vereinigten Mennonitengemeinde zu Leamington, Ontario. Die Wingham Gruppe zu Elm Creek möchte hier¬ mit der Elim Bibelschule die besten Grüsze über¬ mitteln. Möge die Bibelschule stets der Ort sein und bleiben von dem in 2. Mose 20, 24 gesagt ist: “Denn an welchem Ort ich meines Namens Ge¬ dächtnis stiften werde, da will ich zu dir kommen und dich segnen. Peter P. Fehr, Leiter der Gruppe. Und lasz das Buch dieses Gesetzes nicht von deinem Munde kommen, sondern betrachte es Tag und Nacht, auf dasz du haltest und tuest allerdinge nach dem, was darin geschrieben steht. Alsdann wird es dir gelingen in allem, was du tust, und wirst weise handeln können.—Josua 1, 8. Die Bergthaler Gemeinde zu Rosenfeld wünscht den Lehrern und Schülern zu “Elim” Gottes reichsten Segen in ihrer Arbeit. Das Kirchen Komitee. 64 DIE GRUPPE DER BLUMENORTER GEMEINDE zu Reinland, GRUESZT LEHRER UND STUDENTEN mit Matth. 5:16: “Also laszt euer Licht leuchten vor den Leuten, dasz sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.” Wir wünschen, dasz die Elim Bibelschule, mit Lehrern und Studenten, möchte ihrer Umgebung in dieser dunklen Welt so ein stilles Leuchten sein. “Also laszt euer Licht leuchten vor den Leuten, dasz sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.”—Matth. 5, 16. Von der GEMEINDE ZU SPRINGSTEIN. “DEIN WORT IST MEINES FIJSZES LEUCHTE.” —Psalm 119:105. DIE SONNTAGSSCHULE ZU BERGEELD. “Darum meine lieben Brüder, seid fest, unbeweglich, und nehmet immer zu in dem Werk des Herrn, sintemal ihr wisset, dasz eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.”—1. Kor. 15:58. DER NAEHVEREIN ZU BERGEELD. Die Mennonitengemeinde zu Niverville grüszt Lehrer und Schüler der Elim Bibelschule zu Altona, und wünscht das weitere Fortbe¬ stehen der Schule zur Verherrlichung des Namens unseres groszen Gottes in Christo Jesu und zum Wohl und Gedeihen der Gemeinden daheim. Grusz mit 1. Petri 3, 10. Der Vorstand der Gemeinde. Unser Jugendverein hier zu Niverville grüszt Lehrer und Schüler mit folgendem Schriftwort: 2. Tim. 2, 15: “Befleiszige dich Gott zu erzeigen als einen rechtschaffenen und unsträflichen Arbeiter, der da recht teile das Wort der Wahrheit.” Wir sind dankbar für eine Schule wie diese, die besorgt ist um das Heil junger Seelen und die sich besonders bemüht, junge Menschen für den Dienst des Herrn auszurüsten. Möchte der Herr euer Werk auch weiterhin segnen und zum Segen setzen. Im Namen des Jugendvereins, Albert Leppky. Wir grüszen die werten Lehrer und Studenten der Elim Bibelschule mit dem Grusz nach 2. Chronik. 15, 7: “Ihr aber seid getrost, und tut eure Hände nicht ab; denn euer Werk hat seinen Lohn.” Wir als Bergthaler Mennoniten Gemeinde zu Altona freuen uns über das Vorrecht, die Schule in unserer Mitte zu haben. Dadurch ist uns viel Segen zugeflossen. Wir als Gemeinde möchten auch in Zukunft in engster Verbindung mit euch arbeiten, um so das Reich Gottes bauen zu helfen. Wir wünschen der Elim Bibelschule auch fernerhin Gottes reichen Segen. Der Lehrdienst, Die Sonntagsschule, Der Jugendverein. Youth Fellowship, Die Frauenvereine. 67 DIE RUDNERWEIDER GRUPPE UND JUGENDVEREIN ZU BERGFELD. GRUESZEN LEHRER UND STUDENTEN DER ELIM BIBELSCHULE, und wünschen ihnen Gottes Segen in der Arbeit und in der Gemeinschaft am Wort. “Das Gesetz des Herrn ist vollkommen und erquickt die Seele; das Zeugnis des Herrn ist gewisz und macht die Unverständigen weise.”—Ps. 19, 8. Pred. G. H. Penner, Pred. C. G. Stoesz. Die Bergthaler Gemeinde, der Jugendverein, der Nähverein und die Sonntagsschule zu Graysville GRUESZEN LEHRER AND SCHUELER DER ELIM BIBELSCHULE mit folgendem Schriftwort aus 1. Petri 2, 9: “Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dasz ihr verkündigen sollt die Tugenden des, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht.” Möchte der Herr euch viel Gnade, Weisheit und Treue geben beim Verkündigen der Tugenden des, der euch berufen hat. DIE GLIEDER DES JUGENDVEREINS der WHITEWATER GEMEINDE ZU CRYSTAL CITY grüszen LEHRER UND SCHUELER DER ELIM BIBELSCHULE mit folgenden Worten Heiliger Schrift, Hebräer 13, 21: “Der Herr mache euch fertig in allem guten Werk, zu tun seinen Willen, und schaffe in euch, was vor ihm gefällig ist, durch Jesum Christum; welchem sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit.” Wir die STEINBACHER MENNONITENGEMEINDE und die JUGENDORGANISATION unserer Gemeinde zu Steinbach, GRUESZEN LEHRER UND SCHUELER DER ELIM BIBELSCHULE zu Altona mit 1. Thessalonicher 1, 2: “Wir danken Gott alle¬ zeit für euch alle, und gedenken euer in unserem Gebet ohne Unterlasz.” Leiter, Peter J. Reimer, Leiter der Jugendorganisation, F. K. Isaac. WIR GRUESZEN die LEHRER UND SCHUELER unserer Bibelschule mit Philipper 2, 15. 16: “Ihr scheinet als Lichter in der Welt, damit dasz ihr haltet an dem Wort des Lebens.” DIE GEMEINDE ZU LENA, nebst Nähverein und Jugendverein. The Mennonite Pioneer Mission extends its best wishes to the graduates and the students of the Elim Bible School Bloodvein Indian Reserve anticipating a life of fruitful Service for each of you. . . Lift your eyes and look on the fields; for they are white to harvest. Joh. 4:35. Go ye . . . and teach all nations. DIE BERGTHALER GEMEINDE ZU WINKLER mit seinem Lehrdienst und den verschiedenen Arbeitszweigen, wie: Jugendvereine, Sonntagsschule, Chöre und Nähvereine samt ihren Leitenden und verantwort¬ lichen Brüdern und Schwestern, die bestrebt sind eine fruchttragende Rehe am Weinstock zu sein, wünschen der “Elim” Bibelschule samt Lehrer und Schüler die rechte Weisheit, welche ist Jesus Christus, nach 1. Kor. 1:30 und rufen euch als Aufmunterung zu: “Ihr aber s eid GETROST und tut eure Hand NICHT AB; denn euer Werk hat seinen Lohn.”—2. Chronik 15, 7. DIE GEMEINDE ZU MANITOU, zusammen mit dem Jugendverein und der Sonntagsschule grüszen die LEHRER UND STUDENTEN DER ELIM BIBEL¬ SCHULE. Es ist unser Wunsch und Gebet, dasz die Schule auch weiter im Segen arbeiten möchte, dem Herrn zur Ehre und den Schülern zum bleibenden Segen. Grusz mit 1. Korinther 15, 58: “Darum, meine lieben Brüder, seid fest, unbe¬ weglich, und nehmet immer zu in dem Werk des Herrn, sintemal ihr wisset, dasz eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.” “Selig sind die das Wort Gottes hören und bewahren. Lukas 11, 28. DIE MENNONITENGEMEINDE zu Arnaud, Man. John H. Poetker, Leiter. 71 AUTOGRAPHS ANNERKENNUNG Die Herausgabe dieses Jahrbuches ist möglich gemacht worden, durch die vielen Unterstützungen (ma teriell und anders) die uns zugeschickt worden sind, von den verschiedenen Gemeinden, Jugendgruppen, Sonntagsschulen, Nähvereinen, Chören und Missionsgesellschaften. Auch unsere Lehrer, Schüler, und Ex-studenten haben zu der Herstellung des Buches beigetragen. Besonders denken wir hier an die Personen die weder Zeit noch Mühe gescheut haben im Schreiben der verschiedenen Artikel. Wir sagen euch hiermit einen herzlichen Dank und wünschen allen Gottes reichen Segen. Das Jahrbuch Komitee. 72 PRINTED BY D. W. FRIESEN SONS LTD., ALTONA, MAN. Die Herausgabe dieses Jahrbuches ist möglich gemacht worden, durch die vielen Unterstützungen (materiell und anders) die uns zugeschickt worden sind, von den verschiedenen Gemeinden, Jugendgruppen, Sonntagsschulen, Nähvereinen, Chören und Missionsgesellschaften. Auch unsere Lehrer, Schüler, und Ex-studenten haben zu der Herstellung des Buches beigetragen. Besonders denken wir hier an die Personen die weder Zeit noch Mühe gescheut haben im Schreiben der verschiedenen Artikel. Wir sagen euch hiermit einen herzlichen Dank und wünschen allen Gottes reichen Segen. Das Jahrbuch Komitee. t PRINTED BY D. W. FRIESEN SONS LTD.. ALTONA, MAN. 72


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1957, pg 34

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1957, pg 55

Elim Bible School - Yearbook (Altona, Manitoba Canada) online yearbook collection, 1957 Edition, Page 33

1957, pg 33

Elim Bible School - Yearbook (Altona, Manitoba Canada) online yearbook collection, 1957 Edition, Page 73

1957, pg 73

1985 Edition, online yearbooks, online annuals 1970 Edition, online yearbooks, online annuals 1972 Edition, online yearbooks, online annuals 1965 Edition, online yearbooks, online annuals 1983 Edition, online yearbooks, online annuals 1983 Edition, online yearbooks, online annuals
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